Indianisches Peru-Totale Balance

Auf den Spuren der alten indianischen Spiritualität

Eine spirituelle Reise von der Vergangenheit in die Gegenwart – authentisch, traditionell und mittendrin. In Peru liegt der Ursprung einer weisen, transzendentalen Kultur. Ein Zeichen enormer magnetischer Energie ist das Herz von Pachamama. Auf den Spuren der alten indianischen Spiritualität erleben Sie Kraftplätze und heilige Tempelanlagen. In Begleitung eines besonders herzlichen indianischen Guides werden Sie hautnah der Kultur, der Natur und den Menschen begegnen.

Eine spirituelle Reise von der Vergangenheit bis in die Gegenwart – authentisch, traditionell und mittendrin. In Peru liegt der Ursprung einer weisen, transzendentalen Kultur. Ein Zeichen enormer magnetischer Energie ist das Herz von Pachamama. Auf den Spuren der alten indianischen Spiritualität erleben Sie Kraftplätze und heilige Tempelanlagen. In Begleitung eines besonders herzlichen indianischen Guides werden Sie hautnah der Kultur, der Natur und den Menschen begegnen.

Highlights

  • Kraftplätze der Inka mit den 4 Elementen Wasser, Luft, Feuer und Erde Schwitzhütte in atemberaubender Natur
  • indianische Massage
  • das Heilige Tal der Inka
  • Titicacasee
  • Colca Canyon
  • Besuch eines traditionellen Quechua-Dorfes
  • Übernachtung auf der Insel Taquile im Titicacasee •
  • Begegnung mit „Amautas“ (alten Wissenden)
  • Machu Pichu

Dauer

20 Tage

Teilnehmer

mind. 4 – max. 12 Teilnehmer

Schwierigkeitsgrad

Reiseverlauf
Änderungen sind möglich, sie werden den aktuellen Gegebenheiten und teilweise dem Wetter angepasst.

Tag 1: Flug nach Südamerika
Abendflug mit LAN Airlines oder Iberia über Madrid nach Lima. (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.)

Tag 2: Herz der Anden
Ankunft am frühen Morgen in Lima und Weiterflug in die Anden zur alten Hauptstadt Cuzco. Landschaftlich reizvolle Fahrt in das Heilige Tal der Inka. Das Tal, in angenehmen 2.900m Höhe, ist umgeben von den majestätischen Bergen, Feldern mit Mais- und Quinoa-Anbau und dem atemberaubenden Fluss, der durch das fruchtbare Herz des Tales fließt. Nach dem Mittagessen im Hotel Pisac Inn ist Zeit zum Ruhen oder Spazieren gehen – zum Akklimatisieren. Das Programm ist so aufgebaut, dass die Wege per Fuß oder Privatbus nur ganz allmählich ansteigen und Sie sich so gut an die Höhe gewöhnen können. (-/M/A)

Tag 3: Ollantaytambo – Heiliges Tal
Zunächst geht es mit dem Privatbus zum Dörfchen Ollantaytambo, an der Bahnlinie Cuzco – Macchu Picchu. Dort liegen die gigantischen Ruinen eines Tempels, dessen Lage ihn mit den Felsmassiven der Umgebung verbindet: Ein Ort der Kraft, des Inka-Throns und des Sonnensteins. Einführung in das indianische Weltbild der Quechua-Indianer mit anschließender Themenmeditation an diesem Ort der Kraft. Wir erkunden auch die schmalen Gassen und Bewässerungskanäle des charmanten Dorfes. Picknick en route an einem schönen Platz. Am späten Nachmittag Rückfahrt durch das Tal nach Pisac. (F/LB/A)

Tag 4: Inkahauptstadt Cuzco
In Cuzco erleben Sie einen Tag voller kultureller und spiritueller Highlights: Sacsayhuaman, Kenko, und Tambomachay. Zur Einstimmung beginnen wir mit dem Wassertempel und dem Inkabad. Danach besuchen wir den Mondtempel, der mit seiner magischen Schönheit ein ganz besonderer Ort der Energie ist. Nach dem Mittagessen in einem ortstypischen Restaurant haben Sie Zeit, die Plazas und die Plazoletas zu besuchen, oder durch die Straße Hatun Rumiyoc zu streifen. Spät nachmittags widmen wir uns einem weiteren Highlight des Tages: den aufrecht stehenden Megalithen von Sacsayhuaman. Wenn die Sonne die Apuberge Cuzcos in goldenes Licht taucht, zeigt sich uns die berühmteste Inka-Anlage, hoch über Cuzco majestätisch! Sie werden beeindruckt sein von der andinen Astronomie und der sakralen Geometrie, der Essenz andiner Kultur. (F/-/A)

Tag 5: ein Tag in der Natur
Wir verbringen den Tag in der wunderschönen Natur an einem speziellen Ort im Heiligen Tal. Beginnen werden wir morgens mit einem Schwitzhüttenritual am Fuße der Berge. Relaxen Sie den Rest des Tages wie es Ihnen beliebt! Lassen Sie Ihre Seele baumeln oder genießen Sie einfach ein Sonnenbad. Wer möchte, lässt sich von einer indianischen Massage verwöhnen. Feines Picknick! (F/M/-)

Tag 6: Moray und Maras
Dieser Tag zeigt Besonderes: Der Ursprung der Kartoffel und 3 natürliche Krater, die den Inka als Forschungsstationen dienten. In tiefen Erdeinschnitten sind Mulden, und darin Terrassen so angelegt, dass sie kreisrund sind, sich nach unten verengen und ganz bestimmte klimatische und ökologische Bedingungen simulieren können. Dieser Platz lädt ein, sich mit dem Element Erde -Pachamama zu verbinden. Die Salzterrassen von Maras: Nachmittags wandern wir zu den ausgedehnten und malerischen Salinen von Maras, die aus einer Bergquelle gespeist werden und noch heute vielen Peruanern ihr Salz geben. Auf der Rückfahrt können wir bei unserem Freund Pablo Seminario Halt machen. Er wird uns gerne seine Handwerkskunst zeigen. Picknick en route. (F/LB/A)

Tag 7: Sonnentempel Inti Huantana
Heute geht es zur spektakulären Tempelanlage von Pisac. Nach dem Aufstieg – ganz dicht an den Himmel, hoch über dem Tal – erwartet uns der Sonnentempel mit seiner mystischen Schönheit. Die zentrale Tempelanlage und der Zeremonialplatz sind über die Grenzen hinaus als feinste Steinarbeit bekannt, vergleichbar mit Machu Picchu. Inti Huatana-Sonnentempel ist ein immer noch lebendiger Ort alter Riten und Traditionen. Picknick Lunch mit atemberaubendem Panoramablick inklusive – die Terrassenpflanzungen sind hier besonders schön! (F/LB/A)

Tag 8: Besuch in einem Andendorf
Landschaftlich reizvolle Fahrt in die majestätischen Hochanden. Wir passieren Felder mit Kartoffeln, Ava Bohnen und Mais und wandern zur traditionellen Hochlandgemeinschaft auf fast 4000 m Höhe, einer gesunden, mit Mutter Erde verwurzelten Dorfgemeinschaft der Quechua, die bis heute die authentische Lebensweise der Anden pflegt. Entdecken Sie die bezaubernde Einfachheit dieser Menschen. Wir nehmen Teil an ihrer Kollektivarbeit, werden zum Mittagessen eingeladen und erfahren Erstaunliches über ihre traditionelle Lebensart. Das Moderne und das Ursprüngliche begegnen sich, kommunizieren miteinander ganz schlicht. Eine berührende Erfahrung. Erleben Sie außerdem Spinn- und Webvorführungen aus Meisterhänden. Hier ist die beste Gelegenheit, die herrlichen gewebten Produkte direkt von den Webern zu erwerben.
Abends: festliche Präsentation des andinen Jahreskalenders der Musikgruppe Winay Taki Ayllu. Es darf getanzt werden! (F/M/A)

Tag 9: Cuzco – Nabel der Welt
Als ehemalige Hauptstadt des Inkareiches war Cuzco der „Nabel der Welt“. In keiner anderen peruanischen Stadt kann man die Mischung von indianischem und kolonialem Baustil so deutlich betrachten wie hier. Der ehemalige Sonnentempel Koricancha zeugt von der beeindruckenden Bautechnik der Inka. Riesige, präzise gehauene Steine halten ohne Mörtel zusammen. Die meisten Inkabauten wurden durch die Spanier zerstört, nur die Fundamente wurden erhalten, um darauf Paläste, Klöster und Kirchen zu bauen. Auf den Fundamenten vom Koricancha bauten die Spanier das Dominikaner-Kloster „Santo Domingo“. Die wertvollen Gemälde darin sind typische Beispiele der berühmten „Malschule von Cuzco“, mit eigenem Kunststil, bei dem katholisch motivierte Bilder mit indianischen Motiven verflochten wurden. Cuzcos Künstler erleben wir im Viertel von San Blas. Der Rest des Tages gehört Ihnen. (F/-/-)
Alternativ Lares Trek: Haran – Huaca Wasi ARES TREK
Nach einem zeitigen Frühstück geht es am Morgen mit dem Bus durch das heilige Tal nach Huaran. In der wärmenden Morgensonne nehmen wir ein Bad in den heißen Quellen von Lares, bevor wir zu unserer ersten Wanderung von ca. 4 Stunden aufbrechen. Gegen Abend treffen wir in Wasi (3.600 m) ein, wo das Nachtlager aufgeschlagen wird. (F/M/A) Die Lares Trek Tage werden mit engl.-sprachiger Reiseleitung sein.

Tag 10: Freier Tag in einer wunderschönen Lodge in der Natur
Sie fahren über Chincheros mit seiner spektakulären Landschaft, Lagunen und Blick auf die Gletscherberge in das Heilige Tal nach Urubamba. Genießen Sie einen freien Tag in der schönen Lodge Sol y Luna, inmitten wunderbarer Natur gelegen. (F/-/-)
Alternativ Lares Trek: Huaca Wasi – Epsaycocha
Von Wasi geht es stetig bergauf bis zu einer Höhe (4.400m), von wo aus wir einen grandiosen Ausblick genießen werden. Die Wanderung beträgt ca. 7 Stunden. Immer wieder kommen wir an kleinen Bauerndörfchen vorbei, in denen die Menschen mit einer besonderen Ruhe ihrer harten Arbeit nachgehen. Der Weg zum Pass führt uns zur Dorfgemeinschaft, wo unser Lager aufgeschlagen wird (3.900m Höhe). (F/M/A)

Tag 11: Sol y Luna – Aguas Calientes
Lassen Sie es etwas gemächlicher angehen mit einem ausgiebigen Frühstück mit viel Zeit und unternehmen Sie einen Spaziergang in die nahe Umgebung. Mittags treffen Sie auf die Lares Gruppe und fahren gemeinsam mit dem Zug in ca. 2 Stunden nach Aguas Calientes. Wer möchte, kann in der subtropischen Natur ein Bad in den heißen Quellen nehmen und den Abend mit einem tollen Essen im besten Restaurant des Ortes ausklingen lassen. (F/-/-)

Alternativ Lares Trek: Epsaycocha – Ollantaytambo – Aguas Calientes
Mit einem wunderschönen Ausblick in das Heilige Tal geht es heute ca. 5 Stunden gemütlich bergab. Wir passieren Bergdörfer mit Bauern und das Dorf, in dem die Einwohner in rote Ponchos gekleidet sind. Nach einer kurzen Rast fürs Mittagessen geht es weiter nach Ollantaytambo. Am Nachmittag treffen wir auf die anderen Teilnehmer und fahren gemeinsam mit dem Zug in ca. 2 Stunden nach Aguas Calientes. (F/M/-)

Tag 12: Machu Picchu
Früh, bei Sonnenaufgang, fahren wir mit dem ersten Bus hoch nach Machu Picchu. Sie sind Teil des morgendlichen Zaubers: Frühnebel und Sonne setzen Machu Picchu auf magische Weise eindrucksvoll in Szene. Sie haben den ganzen Tag Zeit die mystische und geheimnisvolle heilige Stadt Machu Picchu zu erkunden und ihre besondere Energie in sich aufzunehmen. Genuss pur: verweilen Sie an Ihrem Lieblingsplatz in Stille. Wer möchte, kann auch den Wayna Picchu besteigen, um die grandiose Sicht auf Machu Picchu und das Tal zu bewundern (optional). Am späten Nachmittag bringt uns der Zug zurück nach Ollantaytambo. (F/-/-)

Tag 13: Die Weite des Altiplano
Mit dem Privatbus geht es über die N3 durch das Anden-Hochplateau Richtung Puno am Titicacasee, vorbei an 5.000ern und einigen Gletschern. Die Fahrt führt zu den Aguas Calientes des Altiplano, heißen Schwefelquellen, die „erfahrbar“ werden in einer kleinen Badestation. Wer will, kann in die Quellen eintauchen. Über den 4.338 m hohen La Raya Pass erreichen wir dann das Hochtal, das bis nach Puno am Titicacasee führt. (F/-/-)

Tag 14: Auf dem Andenmeer
Das Blau des Himmels wetteifert mit dem Blau des Titicacasees. Hier liegt eine geheimnisvolle Atmosphäre in der Luft und verleiht allen Dingen eine besondere Ausstrahlung. Zuerst besuchen wir die schwimmenden Schilfinseln und deren Bewohner, die Urus. Anschließend fahren wir weiter zur Insel der strickenden Männer, Taquile, UNESCO Weltkulturerbe. Die Taquilenos haben sich einst den spanischen Eroberern widersetzt und für ein autonomes Leben gekämpft, auf das sie heute sehr stolz sind. Sie leben nun hauptsächlich vom Ackerbau. Neben der Communidad im Heiligen Tal ist dies ein weiterer Einblick in eine der ursprünglichsten Lebensweisen, die diese naturverbundenen Menschen leben können. Wir werden von unserem Freund Elias und seiner Familie am Ufer erwartet und wandern gemeinsam zum Gästehaus. Spät nachmittags steigen wir noch etwas höher zum Gipfel der Insel, sehen den fantastischen Sonnenuntergang und verabschieden die Sonne. (F/M/A)

Tag 15: Die strickenden Männer
Morgens wandern wir quer durch die Felder und Anbauterrassen und genießen die Ruhe und Tiefe der Landschaft, wo immer wieder strickende Männer unsere Wege kreuzen. Zur Mittagszeit treffen wir uns am Hauptplatz, wo die Taquilenos ihre wunderbaren Webprodukte in der Markthalle ausstellen. Nach einem leckeren Mittagessen geht es am Nachmittag mit dem Boot zurück nach Puno. (F/M/-)

Tag 16: Titicacasee – Colca Canyon
Es kommt ein geographischer Höhepunkt: Sillustani und die Chullpas sind riesige Grabmäler der Vorfahren der Inkas auf einer Landzunge zwischen zwei Seen. Daneben ist eine besondere Stelle, eine Insel und der Umayo See, der Fluß der Gedanken, ein magischer und kraftvoller Ort der Stille. Zeit zum Verweilen. Weiter geht die Fahrt durch grandiose, unterschiedliche Landschaften wie Steinwälder und einsame Seen und mit etwas Glück sehen wir Vicunjas. Am Abend treffen wir in Chivay ein. Abhängig von der Ankunftszeit besteht die Möglichkeit, ein Bad unter sternenklarem Himmel in den heißen Thermalquellen des Hotels zu nehmen. (F/-/-)

Tag 17: Cruz del Condor
Nach einem sehr zeitigen Frühstück fahren wir tiefer in den Canyon hinein – zum Cruz del Condor (Kreuz des Kondors), wo uns ein außergewöhnliches Naturerlebnis erwartet. Die majestätischen Vögel erwärmen ihre Flügel in der Morgensonne und gleiten langsam höher. Dicht an unseren Köpfen schweben sie vorbei, bis sie ganz oben sind. Wir sehen entlang des Canyons verschiedene Zeugen der alten Prä-Inkazeit wie die Anbauterrassen, Bewässerungssysteme und typische Siedlungen. Entlang der Feuerkette mit Blick auf den Vulkan Misti, das Wahrzeichen der weißen Stadt, kommen wir in Arequipa an. In Arequipa ist der spanische Einfluss auf die Architektur besonders stark zu spüren, worauf die Arequipeños sehr stolz sind. Wunderschöne Bauten dieser Zeit, wie die Kathedrale und die Jesuitenkirche La Compañía, legen darüber Zeugnis ab. Das bedeutendste Beispiel der kolonialen Architektur des 16. Jahrhunderts ist das Kloster Santa Catalina. Mit engen Gassen und verschiedenen Innenhöfen ist das Kloster wie eine Stadt in der Stadt, im Stil Andalusiens. Die Führung durch das Kloster gestattet einen Einblick in das strenge religiöse Leben dieser Zeit – sehr spannend! Genießen Sie am Abend einen Pisco Sour unter den Arkaden des schönen Haupt- platzes. (F/-/-)

Tag 18: Arequipa – die weiße Stadt
Entdecken Sie Arequipa nach Ihrem Gusto! Schlendern sie durch die schönen Gassen, nehmen Sie sich Zeit, um in den besten Alpaka – Geschäften einzukaufen oder schauen Sie dem bunten Treiben auf der Plaza de Armas zu. (F/-/-)

Tag 19: Abschied von Peru
Nehmen Sie sich Zeit für ein ausgiebiges Frühstück bevor Ihr Chauffeur Sie zum Flughafen bringt. Flug nach Lima und Weiterflug nach Deutschland mit Umsteigen in Madrid. (F/-/-)

Tag 20: Ankunft zu Hause in Europa

Leistungen, Termine & Preise

  • Internationale Linienflüge in der Economy Class mit LAN oder Iberia ab versch. Deutschen Flughäfen, sowie Wien und Zürich. Inlandsflüge in der Economy Class mit LAN Peru. Flughafen und Sicherheitsgebühren
  • Bahnreise zum/vom Abflugort von jedem deutschen Bahnhof
  • 14 bzw. 16 Übernachtungen (Alternativprogramm) in gepflegten Hotels und Lodges inklusive Frühstück
  • 2 Zeltübernachtungen und 1 Übernachtung in einfachem Gästehaus auf der Insel Taquile.
  • Transfers und Exkursionen in landestypischen Fahrzeugen
  • Mahlzeiten: 5 bzw. 8 x Mittagessen (M), 3 x Picknick (LB), 10 bzw. 8 x Abendessen (A)
  • Lares Trek inkl. Ausrüstung
  • Zugfahrt nach Machu Pichu und zurück. Bootsfahrt Titicacasee laut Programm
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Schwitzhütte und Massage
  • Deutschsprachige Reiseleitung von Inkareisen

Nicht Inklusive

  • Mahlzeiten, die laut Programm nicht inkl. sind
  • Trinkgelder


Termin gesichert

Indianisches Peru: Totale Balance

14. Juli – 2. August 2019
Diese Reise können Sie auch als Privatreise zu Ihrem Wunschtermin mit Ihrem privaten Reiseleiter und mit allen aufgeführten Leistungen der Gruppenreise buchen

Preis ab: 4320,- €

EZ-Zuschlag 370,- Euro

Anfragen

Zusatzinformationen

Länderinformationen und Literaturvorschläge finden Sie unter Service.

Anreise:

Die Anreise organisieren wir für Sie individuell, sowie die Buchung eingegangen ist, von einem Flughafen in Ihrer Nähe. Am Flughafen in Cusco werden Sie natürlich abgeholt.

Verlängerung

Peru liegt nicht gerade um die Ecke, deshalb ist es sinnvoll, wenn es zeitlich geht, ein paar Tage zu verlängern, z.B. am Strand oder auch im Amazonas, im Dschungel in einer der komfortablen Urwaldlodges. Geren erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot dazu.

Hinweise zum Reisegepäck:

Eine detaillierte Liste der empfohlenen Ausrüstung erhalten Sie nach der Buchung.

Reisepapiere:

Für die Einreise nach Südamerika und Peru benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der bis 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen ist. Ein Visum ist für keines der Länder vorgeschrieben. Alle Teilnehmer aus anderen Staaten erkundigen sich bitte bei den zuständigen Konsulaten nach den aktuell gültigen Einreisebestimmungen. Da sich die Ein- und Ausreisebestimmungen kurzfristig ändern können beachten Sie bitte, dass diese Angaben ohne Gewähr sind. Aktuelle Bestimmungen finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de. Ein Passverlust kann zu erheblichen Komplikationen führen. Bitte bewahren Sie Ihren Reisepass gut auf. Ratsam ist es, eine beglaubigte Kopie des Reisepasses mitzuführen.

Vorgeschriebene Impfungen:

Für Peru sind keine Impfungen vorgeschrieben außer bei Reisen in das Amazonasgebiet, wo die Gelbfieberimpfung erforderlich ist. Wir empfehlen weiterhin einen Tetanusschutz.
Für einen längeren Aufenthalt in Höhen von über 3000 m sollten Sie fit und gesund sein. Wir empfehlen vor Reiseantritt einen Besuch beim Arzt. Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen wird bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B Nachbarstaaten) ein Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Beim Übertritt in ein anderes südamerikanisches Land oder in das Amazonasgebiet ist ebenso eine Gelbfieberimpfung erforderlich.
Sie sollten sich außerdem rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxe-Maßnahmen informieren und gegebenenfalls ärztlichen Rat zu Thrombose (langer Flug) oder anderen gesundheitlichen Risiken einholen.

 

 

Klima:

Die Andenländer Peru und Bolivien können zu jeder Jahreszeit bereist werden. Am schönsten ist die Andenregion jedoch von Anfang April bis Ende November, im südamerikanischen Winter. Das Klima ist angenehm mit viel Sonne und trockener Luft. Die Tagestemperaturen liegen zwischen 20 und 25 °C. Die Nachttemperaturen sinken nicht selten bis unter den Gefrierpunkt.
In Bezug auf die Kleidung hat sich das „Zwiebel-Prinzip“ bewährt: Lage für Lage an- bzw. ausziehen. Falls Sie Verlängern: An der Küste Perus herrscht überwiegend trockenes und sonniges Klima mit Temperaturen um die 25 °C. Im Tiefland des Amazonas dagegen ist das Klima tropisch feuchtheiß.

Geld:

Die Landeswährung ist Nuevo Sol (PEN)

Nebenkosten der Reise:

Die reinen Kosten für nicht enthaltene Mahlzeitungen und Trinkgelder liegen bei ungefähr 350,- €. Trotzdem kann man viel in auch hochwertige Souvenirs investieren, wunderbare Alpaca-Wollsachen oder auch etwas Spenden für die Indianerschule,

Projekt:

Mit dieser Reise unterstützen Sie ein wunderbares Schulprojekt für Indianerkinder im heiligen Tal, das die Familie des Reiseleiters und die seines Bruders mit viel Liebe, unglaublichen Einsatz bis heute aufgebaut haben und unterhalten. Hier können die Kinder ohne Diskrimierung in einer absolut warm-herzlichen Umgebung bei indianischen Lehrkräften lernen und auch Abschlüsse machen. Im Moment wird versucht Land für die Schulabgänger der ersten Jahrgänge, die in Biolandbau starten möchten zu kaufen. Das Land ist im Moment relativ teuer gepachtet und so gibt es keine große Sicherheit für das Projekt. Bauern sollten Ihr Land besitzen.

Beratung und Anfrage

Corinna Veit

Doris Faißt

Telefonnummer: +49-(0)8382-944 803

E-mail: info@begegnungs-reisen.de

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